Naruto Uzumaki ist und bleibt eine der ikonischsten Figuren der Anime-Welt. Dennoch wächst in der Community und unter Beobachtern die Überzeugung, dass seine Rolle als Hokage ihn in eine Position gedrängt hat, die nicht seinem wahren Potenzial entspricht.
In der aktuellen Boruto-Serie, die Jahre nach dem Ende des Vierten Ninjaweltkriegs spielt, ist Naruto der Siebte Hokage von Konohagakure. Während seine Führungsposition zweifellos der Höhepunkt seines Lebensziels ist, wird in den jüngsten Diskussionen und Analysen deutlich, dass Naruto als aktiver Kämpfer wertvoller wäre als in einem Büro voller Papierkram.
Warum Narutos Talente im Büro verblassen
Welche Fähigkeiten bleiben durch seine Rolle als Hokage ungenutzt? Naruto verkörpert die Willenskraft, den Kampfgeist und die Stärke, die ihn im Laufe der Jahre zum Helden seiner Welt gemacht haben. Doch als Hokage sitzt er meist an einem Schreibtisch, verwaltet diplomatische Aufgaben und delegiert Missionen. Seine körperliche Verfassung hat darunter gelitten, wie sein Kampf gegen Shin Uchiha zeigt, in dem er überraschend verwundbar war.
Kurama, der Neunschwänzige, hat ihn mehrfach ermahnt, dass er seine Fähigkeiten wieder schärfen müsse. In der aktuellen Bedrohungslage durch übermächtige Gegner wie die Otsutsuki oder den Shinjū ist das ein gefährlicher Zustand. Naruto hat zwar noch immer enorme Kräfte, doch ohne regelmäßiges Training droht selbst dem stärksten Ninja der Welt der Verfall.
Stärken auf dem Schlachtfeld statt im Büro
Warum ist Naruto als Kämpfer wertvoller für Konoha? Die Gefahren für das Dorf sind heute viel größer als früher. Früher konnte ein erfahrener Jonin Angriffe noch abwehren, heute braucht es Kämpfer auf dem Niveau von Naruto, Boruto oder Kawaki. Naruto ist einer der wenigen, die diesen Bedrohungen gewachsen sind – und sollte deshalb nicht in der Verwaltung sitzen, sondern an vorderster Front kämpfen.
Seine besten Momente in Naruto Shippuden und auch in Boruto erlebte er nie hinter dem Schreibtisch, sondern immer dann, wenn er aktiv eingriff: im Kampf gegen Momoshiki, bei der Schlacht gegen Isshiki oder als Retter im letzten Moment. Diese Szenen zeigen, wo seine wahre Stärke liegt – auf dem Schlachtfeld.
Alternative Führungsfiguren für das Dorf
Wer könnte Naruto als Hokage ersetzen? Es gibt mehrere Kandidaten, die für die Rolle des Hokage infrage kämen. Shikamaru Nara etwa hat sich bereits als kluger Stratege und effektiver Anführer bewährt. Auch Konohamaru Sarutobi, der selbst ein Schüler von Naruto war, hat sich im Laufe der Serie entwickelt und könnte das Amt übernehmen.
Diese Charaktere bringen das nötige Verantwortungsgefühl und die diplomatische Reife mit, um Konoha administrativ zu führen. Naruto hingegen könnte als Elitekämpfer eine Schlüsselrolle im Kampf gegen weltweite Bedrohungen einnehmen – eine Position, die seinem Charakter und seinen Fähigkeiten gerechter wird.
Der neue Weg für Naruto Uzumaki
Welche Rolle sollte Naruto in Zukunft spielen? Naruto sollte in Zukunft nicht mehr an einen Schreibtisch gefesselt sein, sondern als aktiver Ninja agieren. Die Kombination aus Erfahrung, Stärke und moralischer Integrität macht ihn zum idealen Mentor und Frontkämpfer für die neue Generation. Gemeinsam mit Sasuke könnte er eine neue Ära des aktiven Schutzes einleiten – frei von politischer Bürokratie.
Die Serie „Boruto: Two Blue Vortex“ nimmt diesen Gedanken bereits auf, indem sie andeutet, dass Naruto eines Tages aus seiner Isolation zurückkehren wird. Wenn es so weit ist, wünschen sich viele Fans, dass er nicht erneut Hokage wird, sondern als lebende Legende auf dem Schlachtfeld glänzt.
Was meinst du, sollte Naruto weiterhin Hokage bleiben oder endlich wieder kämpfen dürfen? Schreib es uns in die Kommentare!
Wo kann ich den Anime Naruto in Deutschland schauen? Aktuell kannst du Naruto bei Amazon Prime Video, Crunchyroll, Netflix und RTL+ streamen. Schnapp dir das Popcorn und tauch ein in die Welt der Ninja-Abenteuer!

