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Boruto Two Blue Vortex Kapitel 35 – Amado deaktiviert Kashin Koji offiziell

Neun Jahre lang war Kashin Koji so etwas wie das Echo eines der beliebtesten Ninjas der Naruto-Ära: Jiraiya. Jetzt ist klar, dass seine Zeit in der Story einen harten Einschnitt erlebt hat. In Boruto: Two Blue Vortex Kapitel 35, das am 18. Juni 2026 erschienen ist, wird offiziell bestätigt, dass Kashin Koji deaktiviert wurde.

Damit bekommt eine Figur, die seit ihrem Debüt 2017 für Diskussionen, Hype und jede Menge Spekulationen gesorgt hat, ein vorläufiges Ende verpasst. Und wie es sich für Boruto gehört, steckt hinter dem Moment nicht nur Drama, sondern auch knallharte Technik, Kontrolle und ein Plan im Hintergrund.

Die Deaktivierung in Kapitel 35

Was ist in Boruto: Two Blue Vortex Kapitel 35 passiert? Amado zieht die Reißleine und setzt einen eingebauten Abschaltbefehl gegen Kashin Koji ein. Die Szene macht unmissverständlich klar, dass Koji nicht einfach besiegt wurde, sondern durch einen Code außer Gefecht gesetzt wird, den sein Erschaffer als Sicherheitsnetz behalten hat.

Der Ablauf ist dabei besonders bitter, weil Kawaki eine Schlüsselrolle spielt. Amado lässt Kawaki nah genug an Koji herankommen, um den Befehl auszulösen. Genutzt wird das Ganze über eine Kröte als „Übertragungsweg“, was die Situation zusätzlich im Naruto-Stil erdet: klassische Beschwörung trifft auf eiskalte Kontrolle.

Amado: Cul de Sac, Kashin Koji!
Kawaki: Du hast auch in ihm einen Befehl versteckt? Verrückter Wissenschaftler!
Amado: Ich bringe ihn mit Beschwörungstechnik in mein Labor. Fass die Kröte an, wenn du hier nicht festsitzen willst.

Warum Kashin Koji immer Borutos eigener Jiraiya war

Wer war Kashin Koji für die Geschichte von Boruto? Koji war nie nur ein Fanservice-Klon, sondern ein aktiver Motor der Handlung. Seit seinem offiziellen Auftritt in Kapitel 15 (September 2017) wurde er als extrem kompetenter Shinobi aufgebaut, zunächst als Teil der Kara-Inneren und später als unberechenbarer Verbündeter gegen größere Bedrohungen.

Spätestens als bestätigt wurde, dass Amado ihn aus Jiraiyas Erbgut erschaffen hat, stand fest: Das ist Borutos Version jener Mentorfigur, die im Original Naruto eine ganze Generation geprägt hat. Koji blieb dabei nicht bei der Optik stehen, sondern trat auch inhaltlich in große Fußstapfen: Er kämpfte für das größere Ziel, war bereit, sich zu opfern und agierte häufig aus einer Position heraus, die andere Figuren erst viel später verstanden.

Amados eigentliches Ziel mit Koji

Warum hat Amado Kashin Koji ausgeschaltet? Der Auslöser ist Kojis Fähigkeit Prescience. Dieses Shinjutsu erlaubt ihm, Zukunftsverläufe über mehrere Zeitlinien hinweg zu überblicken und Handlungswege auf das bestmögliche Ergebnis zu trimmen. Genau diese Macht macht ihn für Amado zu gefährlich und gleichzeitig zu wertvoll, um ihn frei agieren zu lassen.

Der Subtext ist eindeutig: Amado will nicht nur Kontrolle zurückgewinnen, sondern könnte versuchen, diese Fähigkeit für seine eigenen Pläne zu nutzen. Im Zentrum steht weiterhin sein Ziel, seine Tochter Akebi zurückzubringen. Prescience wäre dafür ein Werkzeug, das jede Entscheidung optimieren könnte, inklusive der Frage, wie sich Karma und die Otsutsuki-Kräfte dafür „am besten“ missbrauchen lassen.

  • Kontrolle: Koji ist ein Produkt mit eingebauter Notbremse, genau wie andere von Amado modifizierte Körper.
  • Macht: Prescience ist so stark, dass es bestehende Kräfteverhältnisse in Sekunden verschieben kann.
  • Verwertung: Es deutet vieles darauf hin, dass Amado Shinjutsu nicht nur erforscht, sondern aktiv „übertragen“ will.

Welche Rolle Koji trotz Abschaltung noch spielen kann

Ist Kashin Koji damit endgültig aus Boruto raus? Auch wenn die Deaktivierung wie ein Schlussstrich wirkt, ist sie eher ein Einschnitt als ein klassischer Tod. Koji wurde stillgelegt und von Amado abtransportiert, was für die Handlung mehrere Türen offen lässt: vom Wiederhochfahren über Manipulation bis hin zur „Ausschlachtung“ seiner Fähigkeiten.

Dazu kommt der emotionale Elefant im Raum: Naruto hat bis heute in der Story nicht realisiert, dass Koji der Klon seines Mentors Jiraiya ist. Eine Begegnung zwischen Naruto und Koji ist als Plotpunkt praktisch vorprogrammiert, gerade weil Naruto bereits früher spürbar irritiert und besorgt auf diesen geheimnisvollen Kämpfer reagiert hat.

Ich weiß nicht warum, aber ich kann das Gefühl nicht abschütteln, dass er gegen Isshiki gekämpft hat, um ihn wirklich zu Fall zu bringen. Hast du ihm erklärt, dass diese Mission ein One-Way-Ticket ins Jenseits ist? Ich verstehe nicht, warum ich mir solche Sorgen um ihn mache.

Wie seht ihr Kashin Kojis Abschaltung: konsequenter Story-Schritt oder verschenktes Potenzial für Borutos wichtigsten Mentor-Moment? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

Wo kann ich den Anime Boruto in Deutschland schauen? Aktuell ist Boruto in Deutschland unter anderem bei Crunchyroll sowie bei Netflix im Streaming verfügbar. Viel Spaß beim Binge-Watching!

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