Tempo ist in Demon Slayer oft die unsichtbare Klinge, die über Sieg oder Niederlage entscheidet. Dämonen regenerieren in Sekundenbruchteilen, viele Attacken sind tödlich, und wer zu langsam ist, bekommt nicht einmal die Chance, die entscheidende Enthauptung zu setzen.
Jetzt sorgt ein frisches Ranking für Gesprächsstoff: Es ordnet die Geschwindigkeit aller Säulen nach ihrem Eindruck in den Kämpfen ein und zeigt, wie unterschiedlich sich Schnelligkeit bei den Elite-Kämpfern der Dämonenjäger-Korps äußert. Dabei geht es nicht nur um Sprinttempo, sondern je nach Figur auch um Reaktionsvermögen, Angriffstempo und explosiven Antritt.
Das neue Geschwindigkeits-Ranking der Säulen im Überblick
Welche Säulen gelten aktuell als die schnellsten? In der Einordnung landen Tengen Uzui und Sanemi Shinazugawa an der Spitze, während Kämpfer wie Mitsuri Kanroji und Muichiro Tokito vor allem über blitzartige Angriffsserien und Tempo-Wechsel glänzen. Spannend ist: Manche Säulen sind nicht unbedingt die schnellsten Läufer, wirken in der direkten Konfrontation aber durch Attack-Speed und Timing gefährlicher als viele Kollegen.
Die Rangliste legt den Fokus darauf, wer in den großen Schlachten gegen die Oberen Monde oder sogar Muzan Kibutsuji mit dem höchsten Tempo mithalten konnte. Gerade dort wird deutlich, dass Geschwindigkeit in Demon Slayer mehrere Facetten hat und sich je nach Atemstil anders ausdrückt.
Platz 9: Mitsuri Kanroji
Wodurch zeichnet sich Mitsuri Kanrojis Geschwindigkeit aus? Mitsuri gehört zu den flexibelsten Säulen und setzt auf fließende, gymnastische Bewegungen, die perfekt zu ihrer peitschenartigen Nichirin-Klinge passen. Ihr Vorteil liegt weniger im reinen Sprint, sondern klar in der Angriffsgeschwindigkeit: schnelle, präzise Hiebe, die Gegner überrollen können.
Im Kampf gegen Zohakuten und dessen Holzdrachen zeigt sich, wie sehr sie auf rasante Bewegungsfolgen angewiesen ist, um tödlichen Treffern auszuweichen. Ihre außergewöhnlich dichten, zugleich elastischen Muskeln erlauben explosive Kraft, ohne dass sie dabei an Beweglichkeit einbüßt.
Platz 8: Muichiro Tokito
Warum gilt Muichiro Tokito als Tempo-Wunderkind? Als jüngste Säule erreichte Muichiro seinen Rang in rekordverdächtiger Zeit, was seine Reflexe und sein Talent unterstreicht. Besonders sichtbar wird sein Reaktionstempo im Training gegen Yoriichi Typ Null, dessen schnelle Angriffe andere lange ausbremsen.
In der Konfrontation mit Gyokko nutzt er zudem die Stärken des Nebel-Atmens: Mit drastischen Tempo-Wechseln kann er von gemächlich auf explosiv umschalten und so Verwirrung stiften. Dazu kommen extrem schnelle Serien, bei denen innerhalb kurzer Zeit mehrere Schnitte hintereinander gesetzt werden.
Platz 7: Obanai Iguro
Was macht Obanai Iguros Schnelligkeit so gefährlich? Obanai ist nicht als der schnellste Sprinter bekannt, doch sein Paket aus Reaktionsgeschwindigkeit, Fußarbeit und unberechenbarem Schlangen-Atmen macht ihn im Nahkampf schwer zu treffen. Seine Bewegungen wirken häufig wie ein unerwarteter Winkelwechsel, der Gegner aus dem Timing bringt.
Beeindruckend ist sein Durchhaltevermögen gegen Muzan Kibutsuji, wo er selbst unter massivem Druck wiederholt ausweicht und Verbündete schützt. Selbst nach dem Verlust seines Augenlichts bleibt er durch geschärfte Sinne und die Koordination mit Kaburamaru reaktionsstark.
Platz 6: Giyu Tomioka
Wie zeigt sich Giyu Tomiokas Geschwindigkeit im Kampf? Giyus Bewegungen wirken wie sein Wasser-Atmen: ruhig, effizient und ohne überflüssige Schritte. Genau diese saubere Technik lässt ihn schnelle Schlagabtausche überstehen, weil er Energie spart und trotzdem im richtigen Moment beschleunigt.
Im Duell mit Akaza kann er dessen Attacken zwar nicht dauerhaft übertreffen, aber über längere Phasen mithalten und gefährlichen Treffern ausweichen. Mit der Aktivierung des Dämonenjäger-Mals steigen bei ihm Bewegungstempo, Reaktionsvermögen und Angriffsgeschwindigkeit noch einmal deutlich.
Platz 5: Kyojuro Rengoku
Warum zählt Kyojuro Rengokus Tempo zu den explosivsten? Rengoku braucht kein Dämonenjäger-Mal, um mit Akaza in einem Eins-gegen-eins Schritt zu halten. Sein Flammen-Atmen lebt von kraftvollen Beschleunigungen, bei denen er Distanzen in einem Moment schließt und den Druck sofort hochhält.
Gerade seine besonders offensiven Techniken funktionieren über plötzliche Vorstöße, die Gegner überrumpeln sollen. In Mugen Train wird das bei seiner ultimativen Technik sichtbar, wenn er mit maximaler Geschwindigkeit in den Angriff geht und Akaza in die Defensive zwingt.
Platz 4: Shinobu Kocho
Weshalb ist Shinobu Kocho trotz geringerer Kraft so weit oben? Shinobu kann Dämonen nicht enthaupten und kompensiert das konsequent mit Geschwindigkeit und Gift. Ihre leichte Statur und das Insekten-Atmen sind auf blitzschnelle Stiche ausgelegt, oft als Hit-and-run, bevor der Gegner die Situation überhaupt vollständig erfasst.
Sogar Doma erkennt ihre Schnelligkeit an, weil ihre Vorstöße extrem abrupt kommen und sie in Sekundenbruchteilen wieder auf Distanz ist. Ihre Stärke ist damit weniger rohe Wucht, sondern ein Tempo, das exakt auf Präzision und Vergiftung optimiert ist.
Platz 3: Gyomei Himejima
Wie kann Gyomei Himejima trotz seiner Statur so schnell sein? Gyomei ist der größte unter den Säulen, doch seine Größe wirkt nicht wie ein Bremsklotz. Er bewegt sich, reagiert und greift mit einer Geschwindigkeit an, die viele Gegner nicht erwarten, vor allem, wenn man seine schwere Bewaffnung bedenkt.
Seine Blindheit gleicht er mit überragendem Gehör und räumlicher Wahrnehmung aus, wodurch er kleinste Bewegungen erfasst. In Kombination mit Tempo und Kraft entstehen Schläge mit Axt und Flegel, die selbst für absolute Top-Gegner schwer auszumanövrieren sind.
Platz 2: Sanemi Shinazugawa
Was macht Sanemi Shinazugawa zu einem der schnellsten Kämpfer? Sanemi verkörpert als Wind-Säule genau das, was sein Atemstil verspricht: explosive Geschwindigkeit, aggressive Richtungswechsel und permanenter Druck. Sein Tempo ist nicht nur zum Ausweichen da, sondern auch dazu, Gegner in kurze, gefährliche Austauschmomente zu zwingen.
Im Kampf gegen Kokushibo zeigt sich, wie viel Überleben an Bewegung hängt: Sanemi kann sowohl offensiv als auch defensiv mithalten, weicht tödlichen Treffern aus und bleibt trotz riskantem Stil lange kampffähig. Viele seiner Formen basieren darauf, Angriffe wie Wirbel und Sturmstöße in hoher Frequenz zu setzen.
Platz 1: Tengen Uzui
Warum steht Tengen Uzui an der Spitze des Rankings? Tengen gilt hier als die Säule mit dem höchsten Tempo insgesamt und prägt damit auch den Charakter der Entertainment District-Handlung, die zu den rasantesten Kämpfen der Serie zählt. Gegen Gyutaro muss er am absoluten Limit kämpfen und kombiniert dabei Geschwindigkeit mit präziser Waffenführung seiner zwei Nichirin-Klingen.
Seine Ninja-Herkunft und sein Kampfstil setzen auf explosive Bewegungen, die in schnellen Schlagfolgen gipfeln. Besonders entscheidend ist seine musikalische Partitur-Technik: Indem er Angriffsmuster liest und vorhersagt, setzt er eine Kette aus blitzschnellen Treffern, die Gyutaro unter Druck setzt und das entscheidende Zeitfenster für den Sieg öffnet.
Wie seht ihr das Ranking: Gehört Tengen für euch auf Platz 1, oder würdet ihr eine andere Säule als schnellsten Kämpfer der Dämonenjäger-Korps einstufen? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.
Wo kann ich den Anime Demon Slayer in Deutschland schauen? Aktuell ist Demon Slayer in Deutschland je nach Staffel und Verfügbarkeit unter anderem bei Crunchyroll, Netflix und Prime Video (Amazon) abrufbar. Dann bleibt nur noch eins: Snacks bereitstellen und ab in die nächste Dämonenjagd!



