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Die 5 stärksten Bardock-Versionen im Dragon Ball Multiversum im Ranking

Bardock ist in Dragon Ball längst mehr als nur der tragische Vater von Son Goku. Neue Rankings zum Multiversum zeigen jetzt, wie extrem weit die Figur je nach Zeitlinie und Spin-off skaliert: Von einem relativ „normalen“ Saiyajin-Krieger bis hin zu Varianten, die mit göttlichen Kräften mithalten und gleich mehrere Super-Saiyajin-Stufen meistern.

Im Mittelpunkt steht dabei eine Top 5 der stärksten Bardock-Versionen quer durch verschiedene Kontinuitäten. Spannend ist vor allem, wie stark sich die Auslegung der Figur unterscheidet: Mal bleibt Bardock der gnadenlose Frontsoldat, mal wird er zur Hoffnungsträger-Figur mit Familie, und mal sogar zum Werkzeug dunkler Mächte.

Platz 5: DBZ-Bardock als tragischer Underdog

Wie stark war Bardock in Dragon Ball Z wirklich? In seiner ursprünglichen Version aus dem TV-Special Bardock: Der Vater von Son Goku ist Bardock zwar kampferfahren, aber im Saiyajin-Maßstab klar „untere Klasse“. Sein letzter Zenkai-Boost bringt ihn auf ein Powerlevel von 10.000, womit er ungefähr auf dem Niveau von König Vegeta zur damaligen Zeit liegen soll.

Damit kann er zwar schwächere Soldaten von Freezers Armee ausschalten, wird aber von Elitekämpfern wie Dodoria und Zarbon deutlich übertroffen. Charakterlich ist diese Variante zudem deutlich kälter gezeichnet: kein inniger Familienmensch, sondern ein brutaler Söldner, dessen Aufstand gegen Freezer in einer schnellen, unbarmherzigen Niederlage endet.

Gerade weil diese Version nicht über „Wunder-Transformationen“ verfügt, bleibt sie für viele Fans besonders eindrücklich: ein Krieger, der trotz begrenzter Mittel das Unmögliche versucht und daran zugrunde geht.

Platz 4: Kanon-Bardock mit einer Ultra-Instinkt-ähnlichen Form

Welche neue Fähigkeit macht Kanon-Bardock so gefährlich? In der kanonischen Darstellung, die unter anderem durch Dragon Ball Minus, Dragon Ball Super: Broly und den Dragon Ball Super-Manga geprägt wurde, bekommt Bardock mehr emotionale Tiefe, vor allem durch die Beziehung zu Gine und den Umstand, dass Son Goku nicht nur „abgeschoben“, sondern bewusst geschützt wird.

Richtig brisant wird es in einem Rückblick der Granolah-Storyline im Manga: Dort kämpft Bardock gegen Gas und zeigt eine Art „falschen“ Ultra Instinkt. Diese Zustandserhöhung wirkt nicht wie die perfekt beherrschte Engel-Technik, gibt Bardock aber kurzfristig einen massiven Leistungssprung, der ihm erlaubt, Gas zeitweise zu überrollen.

Allein dieses Kräfte-Upgrade hebt ihn klar über seine Dragon Ball Z-Version hinaus und zeigt, wie sehr Bardock im Kanon nachträglich aufgewertet wurde.

Platz 3: Super-Saiyajin-Bardock aus Episode of Bardock

Was wäre, wenn Bardock der legendäre Super-Saiyajin geworden wäre? Genau dieses What-if-Szenario spielt Episode of Bardock durch. Statt durch Freezers Supernova zu sterben, wird Bardock in die Vergangenheit geschleudert, auf einen uralten Zustand des Heimatplaneten, als er noch Planet Plant genannt wird.

Dort trifft er auf Chilled, einen Vorfahren von Freezer. Im entscheidenden Kampf erreicht Bardock schließlich die Super-Saiyajin-Form, was sein Powerlevel laut Einordnung auf etwa 500.000 steigen lässt. Er dominiert Chilled und setzt damit indirekt den Mythos in Gang, der später Freezers Angst vor dem legendären Super-Saiyajin prägt.

Power-mäßig reicht diese Version allerdings eher für die frühen Stufen von Freezer, spätere Transformationen würden ihn voraussichtlich wieder abhängen. Trotzdem bleibt es eine der ikonischsten alternativen Bardock-Fantasien überhaupt.

Platz 2: Time-Breaker-Bardock als finstere Waffe

Warum ist Time-Breaker-Bardock so viel stärker als erwartet? In Zeitlinien rund um Dragon Ball Online, später aufgegriffen und ausgebaut in Xenoverse und Heroes, wird Bardock vor dem Tod gerettet, aber der Preis ist hoch: Er wird durch eine Maske kontrolliert und als Diener missbraucht.

Je nach Ausprägung ist Time-Breaker-Bardock nur leicht stärker als sein ursprüngliches Gegenstück, in den späteren Umsetzungen steigert er sich jedoch massiv. Dort schaltet er nacheinander Super-Saiyajin, Super-Saiyajin 2 und sogar Super-Saiyajin 3 frei.

Wichtig ist dabei die Einordnung: Er kann mit Mira mithalten, einer Bedrohung, die klar über vielen Spitzenkämpfern aus Dragon Ball Z angesiedelt wird. Aus dem einstigen Rebellen wird so ein kontrollierter Hochstufen-Krieger, der nicht aus Überzeugung, sondern als „Werkzeug“ auf Topniveau kämpft.

Platz 1: Xeno-Bardock als Multiversums-Monster

Welche Transformationen machen Xeno-Bardock zur stärksten Version? Den Spitzenplatz belegt Xeno-Bardock aus Super Dragon Ball Heroes. Diese Version wirkt wie eine Verschmelzung aus dem „harten“ Bardock-Bild und den späteren kanonischen Elementen, inklusive einer echten Beziehung zu Gine. Entscheidend ist aber vor allem: Xeno-Saiyajins sind generell deutlich stärker als ihre Standard-Pendants.

Xeno-Bardock hat Zugriff auf mehr Formen als jede andere Bardock-Variante und kann Super-Saiyajin, Super-Saiyajin 2, Super-Saiyajin 3 und Super-Saiyajin 4 nutzen. Besonders wild: Schon als Super-Saiyajin kann er mit Gegnern mithalten, die mit Gott-Ki operieren. Außerdem wird seine Messlatte über ein Duell mit Super-Saiyajin Rosé 2 des Crimson-Masked Saiyajin gesetzt, einer Goku-Black-Variante, die im Multiversum bereits zahlreiche Son-Goku-Versionen ausgelöscht haben soll.

Als Super-Saiyajin 3 soll Xeno-Bardock sogar nur knapp unter Ultra Instinkt Sign Son Goku liegen. Damit wird Bardock hier endgültig vom „Vater einer Legende“ zu einer Legende auf Augenhöhe mit den ganz Großen der Reihe.

Welche Bardock-Version ist für euch die coolste und welche würdet ihr am liebsten als festen Bestandteil einer Anime-Serie sehen? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

Wo kann ich den Anime Dragon Ball in Deutschland schauen? Aktuell ist Dragon Ball in Deutschland unter anderem bei Crunchyroll sowie bei Amazon Prime Video (je nach Staffel/Episode teils als Stream oder zum Kaufen/Leihen) verfügbar. Viel Spaß beim Durchstarten ins nächste Abenteuer!

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