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Die 8 stärksten bösen Goku-Varianten im Ranking von Ginyu bis Heroes

In Dragon Ball bleibt Son-Goku das ultimative Symbol für Heldentum, grenzenlosen Kampfgeist und einen erstaunlich reinen Charakter. Umso spannender ist ein neuer Blick auf das Multiversum, der zeigt, wie gefährlich es werden kann, wenn ausgerechnet Goku in anderen Zeitlinien, durch Manipulation oder durch dunkle Spiegelbilder zur Bedrohung wird.

In einem aktuellen Ranking wurden acht der stärksten bösen Varianten von Son-Goku eingeordnet. Die Liste reicht von frühen Körpertausch-Spielereien aus Dragon Ball Z bis hin zu extrem überdrehten Multiversums-Konzepten aus Spin-offs, in denen Goku-Versionen ganze Realitäten ins Chaos stürzen.

Platz 8 bis 6 im Ranking

Welche frühen bösen Goku-Varianten sind eher ein kurzfristiges Problem? Den Einstieg macht eine Version, die zwar ikonisch ist, aber im direkten Vergleich schnell an Grenzen stößt: Captain Ginyu in Gokus Körper. Auf Namek gelingt dem Ginyu-Sonderkommando-Anführer tatsächlich der Körpertausch, doch im neuen Körper fehlt ihm die Kontrolle über Gokus Techniken.

Entscheidend ist dabei, dass diese Variante zwar Gokus Körper besitzt, aber nicht dessen Kampferfahrung mit Kaioken und Co. abrufen kann. Im Ranking landet Ginyu-Goku deshalb auf Platz 8, weil er zwar in früheren Arcs verheerend wäre, im Kontext seiner einzigen großen Aktion aber überraschend handhabbar bleibt.

Platz 7 geht an Turles, den klassischen Ur-Doppelgänger aus dem Film Die Entscheidungsschlacht. Turles ist nicht wortwörtlich Son-Goku, sieht ihm aber extrem ähnlich und verkörpert thematisch den Gedanken, was aus Goku geworden wäre, wenn er als Kind nicht sein Wesen geändert hätte.

Sein Trumpf ist die Frucht vom Baum der Macht, die sein Powerlevel massiv nach oben treibt, laut Einordnung von etwa 19.000 auf über 300.000. Damit kratzt Turles an Regionen, die ihn knapp unter Freezer in dessen erster Form einsortieren, und die Idee steht im Raum, dass weitere Früchte ihn sogar noch darüber hinaus hätten wachsen lassen können.

Auf Platz 6 folgt Schatten-Goku, eine finstere Manifestation von GT-Kid-Goku, die in einem Heroes-Manga-Kontext auftaucht. Diese Version kann zwar nicht zum Super-Saiyajin werden, überrascht aber mit Techniken wie der Genkidama trotz fehlender reiner Seele.

Die genaue Stärke bleibt dabei schwammig, doch die Skalierung setzt Schatten-Goku grob in die Nähe der Schatten-Drachen. Heißt: vermutlich etwas unterhalb der absoluten GT-Spitze, aber immer noch gefährlich genug, um als ernsthafte Bedrohung im jeweiligen Setting zu gelten.

Platz 5 bis 3 im Ranking

Welche bösen Son-Goku-Versionen kommen über Kopien und Zeitlinien zustande? Platz 5 belegt Klon-Goku, eine Bio-Androiden-Kopie, die auf Basis von Gokus Zellen erschaffen wurde. Als Grundlage dient ein Stand aus der Boo-Saga, wodurch der Klon grundsätzlich Zugriff auf viele der stärksten Dragon Ball Z-Techniken hat.

Der Haken: Klone sind im Kern minderwertige Nachbildungen und eher als aggressive Werkzeuge gedacht. Im Ranking wird Klon-Goku deshalb als stark genug beschrieben, um schwächere Kämpfer zu überrollen, aber nicht als Gegner, der mit einem echten Son-Goku aus späteren Powerstufen ernsthaft mithalten kann.

Auf Platz 4 landet Kakarott, eine Variante aus einem Heroes-Spiel, in der Goku als Kind nie den entscheidenden Kopfschlag erlitten hat, der seinen Charakter geprägt hat. Dadurch entsteht ein Saiyajin, der deutlich kälter und kompromissloser wirkt, aber gleichzeitig durch sein Talent auffällt.

Besonders interessant ist die Einordnung, dass Kakarott nicht zum Super-Saiyajin wird, in seiner Basisform jedoch mit Unterstützung von Xeno-Bardock Gegner wie Zamasu und Dr. Lychee besiegen kann. Das stellt ihn als Naturtalent dar, das ohne klassische Transformationen eine beachtliche Bedrohung sein kann.

Platz 3 ist der wohl bekannteste Eintrag für viele Fans: Goku Black. Hier stiehlt Zamasu mithilfe der Super-Dragonballs Gokus Körper, tötet ihn in seiner Zeitlinie und verwüstet anschließend die Zukunft von Trunks.

Als Super-Saiyajin Rosé ist Goku Black in der Einordnung stärker als Super-Saiyajin Blue Son-Goku und Vegeta in der Anime-Version. Zusätzlich wird betont, dass der Körpertausch seine Saiyajin-Biologie gewissermaßen neu startet und ihm mehrere Zenkai-Boosts ermöglicht, was seine Eskalationskurve extrem beschleunigt.

Platz 2 und Platz 1 im Ranking

Welche bösen Goku-Versionen sind echte Multiversums-Killer? Auf Platz 2 steht Fusion-Zamasu, die Potara-Fusion aus Zamasu und Goku Black und damit im übertragenen Sinn halb Son-Goku. Diese Form kombiniert göttliche Energie, Kaioshin-Kräfte und Saiyajin-Potenzial, dazu kommt in der Anime-Darstellung ein massiver Power-Schub.

Der zentrale Punkt ist seine Unsterblichkeit. In der Einordnung gilt Fusion-Zamasu als Gegner, der nicht klassisch besiegt werden kann, sondern nur durch eine komplette Auslöschung der Realität gestoppt wird, was in der Story letztlich auch passiert.

Platz 1 geht an den Purpur-maskierten Saiyajin, eine extreme Eskalation einer Goku-Black-Variante aus dem Heroes-Kosmos. Diese Version entkommt ihrem Schicksal, reist durch das Multiversum und macht es sich zum Ziel, möglichst viele Goku-Existenzen auszulöschen.

Der Ranking-Text setzt hier direkt das Ausrufezeichen: Der Purpur-maskierte Saiyajin soll 99 verschiedene Goku-Varianten getötet haben. Durch eine Zeitbrecher-Maske erreicht er zudem Super-Saiyajin Rosé 2 und sogar Super-Saiyajin Rosé 3, womit er selbst Xeno-Bardock überwältigen kann.

In seiner stärksten Phase soll er sogar Ultra Instinkt Zeichen Son-Goku dominieren, wird aber letztlich von CC-Goku gestoppt, der in diesem Kontext als stärkster nicht fusionierter CC-Saiyajin beschrieben wird. Damit ist Platz 1 klar als ultimative böse Goku-Bedrohung im Multiversum gesetzt.

Rang Böse Goku-Variante Herkunft
8 Ginyu in Gokus Körper Dragon Ball Z
7 Turles Dragon Ball Z Film Die Entscheidungsschlacht
6 Schatten-Goku Dragon Ball Heroes
5 Klon-Goku Dragon Ball FighterZ
4 Kakarott Dragon Ball Heroes Ultimate Mission X
3 Goku Black Dragon Ball Super
2 Fusion-Zamasu Dragon Ball Super
1 Purpur-maskierter Saiyajin Super Dragon Ball Heroes

Wie seht ihr das Ranking: Gehört für euch Goku Black auf Platz 3, oder hättet ihr ihn noch höher angesetzt und welche böse Goku-Variante fehlt euch persönlich in so einer Liste? Schreibt eure Meinung gern in die Kommentare.

Wo kann ich den Anime Dragon Ball in Deutschland schauen? Aktuell ist Dragon Ball in Deutschland je nach Staffel und Verfügbarkeit über Crunchyroll sowie teilweise über Amazon Prime Video (Kauf/Leihe) und Apple TV (Kauf/Leihe) abrufbar. Viel Spaß beim Streamen und ab ins nächste Abenteuer!

Jens A.

Ob epische Bosskämpfe oder epische Openings, Jens fühlt sich in beiden Welten zu Hause. Bei PlayCentral analysiert er Games mit der gleichen Hingabe, mit der er bei AnimeUp über Anime philosophiert (und heimlich OPs mitsingt). Von GTA bis Attack on Titan, von Pixelblut bis Powerlevel – Jens liebt Eskapismus in jeder Form. Wenn er nicht gerade zockt, binge-watched oder schreibt, diskutiert er vermutlich irgendwo im Netz, warum sein Lieblingscharakter der objektiv Beste ist. Spoilerfrei, versteht sich. Meistens.

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