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Dragon Ball Super 2 – Moro als neuer Top-Schurke und Start nach Broly

Acht Jahre nach dem Ende des Dragon-Ball-Super-Anime gibt es endlich wieder konkreten Stoff für Fans: Mit Dragon Ball Super 2 steht eine Fortsetzung in den Startlöchern, die sich direkt an den Film Dragon Ball Super: Broly anschließen soll. Im Mittelpunkt: die Anime-Umsetzung der Galactic-Patrol-Gefangenen-Saga aus dem Manga und damit ein Gegner, der selbst die Messlatte von Göttern sprengen soll.

Die große Ansage dahinter ist klar: Dragon Ball Super 2 führt mit dem Planetenfresser Moro einen Schurken ein, der nicht nur stärker als frühere Bedrohungen wie Jiren oder Broly werden kann, sondern im Verlauf seiner Entwicklung zu einer echten Gefahr für göttliche Wesen wird. Damit zeichnet sich eine der heftigsten Power-Spiralen ab, die das Franchise seit Langem gesehen hat.

Die neue Serie und ihr Startpunkt

Worum geht es in Dragon Ball Super 2 konkret? Die Fortsetzung soll die Galactic-Patrol-Gefangenen-Saga adaptieren und zeitlich unmittelbar nach Dragon Ball Super: Broly spielen. Son-Goku und Vegeta werden dabei in die Galaktische Patrouille eingebunden, als deren gefährlichster Gefangener ausbricht und Kurs auf den Planeten Namek nimmt, um die Dragon Balls an sich zu reißen.

Das Setup bringt nicht nur einen frischen Ton rein, weil die Galaktische Patrouille als aktiver Faktor mitmischt, sondern rückt auch wieder Abenteuer-Aspekte und kosmische Bedrohungen in den Fokus. Namek als Ziel ist dabei ein bewusstes Signal an langjährige Fans, denn dort hängt im Dragon-Ball-Universum historisch immer viel an den Dragon Balls.

Schon in dieser Ausgangslage wird deutlich, dass Dragon Ball Super 2 nicht einfach nur alte Konflikte wiederholt, sondern mit Moro einen Antagonisten nach vorne stellt, der über ein besonders gefährliches Konzept funktioniert: nicht nur pure Kampfkraft, sondern ein Wachstum, das buchstäblich aus dem Verbrauch ganzer Welten entsteht.

Moro als Schurke über dem Götter-Niveau

Warum gilt Moro als stärker als die Götter? Moro wird als Planetenfresser beschrieben, der stärker wird, indem er Welten konsumiert und die Energie aller Lebewesen absorbiert. In seiner vollen Stärke übertrifft er damit Bedrohungen, die schon zuvor in Regionen aufgestiegen sind, die man im Dragon-Ball-Kosmos als göttlich einstuft.

Gerade im Vergleich ist das brisant: Jiren galt im Turnier der Kraft als Gegner auf Gott-der-Zerstörung-Niveau. Broly wiederum musste im Film durch eine Fusion auf Top-Niveau gestoppt werden. Moro setzt hier noch eins drauf, weil sein Power-Zuwachs nicht an Training oder Transformationen gebunden ist, sondern an das Leersaugen von Lebensenergie, was ihn als Gegner extrem schwer kontrollierbar macht.

Das macht Moro auch erzählerisch so gefährlich: Selbst wenn Son-Goku und Vegeta mithalten können, ist der Kampf nicht automatisch gewonnen, weil Moro jederzeit durch neue Energiequellen weiter eskalieren kann. Für die Anime-Umsetzung heißt das: Fans dürfen sich auf ein Duell freuen, das nicht nur durch Schläge, sondern durch permanente Eskalation definiert ist.

Ultra Instinkt als Schockmoment der Saga

Was macht Moro innerhalb der Saga so einzigartig? Moro wird im Verlauf der Geschichte zum einzigen Schurken, der den Ultra Instinkt tatsächlich einsetzen kann. Das allein ist für Dragon Ball Super ein riesiger Schritt, weil diese Technik bisher als extrem schwer zugänglicher Zustand galt, den Son-Goku erst nach massiven Hürden kontrollieren konnte.

Besonders heftig: Moro passt sich dabei schneller an den Ultra Instinkt an, als man es von Son-Goku aus dem Turnier der Kraft kennt. Dadurch kippt die Dynamik in einem Moment, in dem man als Zuschauer eigentlich erwarten würde, dass Ultra Instinkt den Kampf bereits entscheidet. Stattdessen gerät Son-Gokus Selbstsicherheit ins Wanken, weil Moro nicht nur mithält, sondern gefährlich effizient wird.

Für Dragon Ball Super 2 bedeutet das vermutlich eine der intensivsten Anime-Phasen seit Jahren: Ultra-Instinkt-Action, aber diesmal mit einem Antagonisten, der die Technik als Bedrohung zurückspiegelt. Das ist genau der Stoff, der bei der Community für Diskussionen sorgen dürfte, weil sich damit die Frage verschiebt, wie Son-Goku und Vegeta überhaupt noch einen Schritt voraus sein sollen.

So geht es nach Moro weiter

Welche Gegner könnten nach Moro im Anime kommen? Die Moro-Story dürfte nur der Auftakt sein, denn im Anschluss wird das Power-Level im Manga noch weiter hochgedreht. In der Granolah-der-Überlebende-Saga steigen Granolah und Gas zeitweise zu den stärksten Kämpfern in Universum 7 auf, bevor am Ende Black Freezer alles überragt und als stärkster Sterblicher der Reihe dasteht.

Zusätzlich steht mit Dragon Ball Super: Super Hero weiteres Material bereit, das ebenfalls in eine Anime-Umsetzung rutschen könnte. Dort wird Zell Max als Bedrohung ins Spiel gebracht, die sogar stärker als Son-Goku im Ultra Instinkt und Vegeta im Ultra Ego angedeutet wird. Gleichzeitig rückt Son-Gohans neue Bestien-Form in den Fokus, während Broly perspektivisch lernen könnte, seine Kraft besser zu kontrollieren.

Unterm Strich zeichnet sich für Dragon Ball Super 2 eine klare Richtung ab: Moro soll das große Aha-Erlebnis zum Start liefern, aber die Latte wird danach weiter steigen, bis irgendwann auch Black Freezer als Anime-Gegner realistisch auf dem Tisch liegt. Für Fans in Deutschland könnte das bedeuten, dass die nächsten Jahre endlich wieder regelmäßig neue Dragon-Ball-Hype-Wellen bringen.

Wie sehr freut ihr euch darauf, Moro animiert zu sehen, und welcher kommende Gegner ist für euch der spannendste: Moro, Black Freezer oder Zell Max? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

Wo kann ich den Anime Dragon Ball in Deutschland schauen? Aktuell ist Dragon Ball in Deutschland je nach Staffel und Version (z. B. Originalfassung oder Synchronisation) über Anbieter wie Crunchyroll sowie teils über Kauf- und Leihplattformen wie Amazon Prime Video (Video Store), Apple TV und Google TV verfügbar; die genaue Verfügbarkeit kann sich kurzfristig ändern und ist direkt beim jeweiligen Dienst einsehbar. Viel Spaß beim nächsten Abenteuer – und nicht vergessen: Das nächste Training wartet schon!

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