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Dragon Ball Super – Ranking der 8 stärksten Nicht Saiyajin-Transformationen

In der Dragon-Ball-Welt denkt man bei Power-ups oft zuerst an die Saiyajin, doch ein aktuelles Ranking rückt jetzt die stärksten Transformationen jenseits der Saiyajin in den Fokus. Dabei wird klar: Einige der gefährlichsten Sprünge in der gesamten Reihe kommen von Figuren, die weder Super-Saiyajin noch Ultra-Instinkt als klassische Goku-Entwicklung „erfunden“ haben, sondern ihre eigenen Formen, Zustände oder göttlichen Aufwertungen besitzen.

Das Ranking umfasst acht nicht-saiyajinische Formen aus Dragon Ball Super und den neueren Arcs, inklusive Manga-Storylines. Von Götterenergie über Verschmelzungen bis hin zu Wünschen an Shenlong ist alles dabei und ganz oben steht eine Rückkehr, die viele Kräfteverhältnisse einmal mehr auf den Kopf stellt.

Platz 8 bis 6 im Überblick

Welche Formen eröffnen das Ranking? Auf den hinteren Plätzen landen drei Transformationen, die schon für sich genommen absurd stark sind, aber gegen die absoluten Spitzenwerte des aktuellen Kanons dennoch das Nachsehen haben.

Platz 8 belegt Gott der Zerstörung Toppo. Im Turnier der Kraft nimmt Toppo die Rolle des künftigen Gottes der Zerstörung von Universum 11 an und schaltet den Zerstörer-Zustand frei. Mit der Energie der Zerstörung und der Hakai-Technik kann er Angriffe und Materie schlicht auslöschen, was ihn kurzzeitig zu einem der unangenehmsten Gegner macht.

Auf Platz 7 folgt Verschmolzener Zamasu aus dem Goku-Black-Arc. Durch die Fusion entsteht ein Gegner, dessen Kombination aus enormer Kraft, Zähigkeit und Unsterblichkeit selbst gegen Super-Saiyajin-Blau-Vegetto nicht „sauber“ zu lösen ist. Gerade diese Mischung aus übernatürlicher Haltbarkeit und göttlichem Größenwahn macht die Form so bedrohlich.

Platz 6 geht an Jirens Burning Ultimate Warrior, also seine volle Kraft im Turnier der Kraft. Bemerkenswert ist hier weniger ein „klassischer“ Formwechsel mit neuem Design, sondern die finale Entfesselung seines Maximums. Diese Phase hält sogar gegen Gokus vollendeten Ultra-Instinkt dagegen und übersteht ihn am Ende auch wegen Jirens Kontrolle über sein Ki.

Platz 5 bis 3 als Eskalationsstufe

Welche Nicht-Saiyajin übertreffen selbst göttliche Maßstäbe? In der Mitte des Rankings wird es besonders wild, weil die folgenden Formen direkt an die Grenzen von Ultra-Instinkt und Ultra-Ego andocken oder sie zeitweise überbieten.

Platz 5: Ultra-Instinkt Moro aus dem Galactic-Patrol-Arc. Moro ist schon davor als planetenfressender Energiesauger gefürchtet, doch durch die Aufnahme von Merus erreicht er eine Stufe, auf der er sogar den vollendeten Ultra-Instinkt nutzen kann. Die Kehrseite ist eine zunehmend instabile, mutierende Form, die dennoch eine der brutalsten Bedrohungen des modernen Dragon Ball darstellt.

Platz 4: Granolahs zweite Rotaugen-Form. Nachdem Granolah sich per Wunsch zur stärksten Existenz im Universum erhebt, setzt er Goku und Vegeta massiv zu. Als Vegeta seine göttliche Ultra-Ego-Transformation ins Spiel bringt, muss Granolah noch einmal nachlegen. Das Resultat ist eine Form, die Ultra-Ego auf Augenhöhe begegnet und zeigt, wie gefährlich „Abkürzungen“ über Wünsche sein können.

Platz 3: Gas in voller Kraft. Auch Gas profitiert von einem Wunsch, entwickelt sich dann aber weiter in eine Form, die immer wieder „nachjustiert“, um stärker als der aktuelle Gegner zu bleiben. Das treibt seine Macht in extreme Höhen, frisst aber zugleich an seinem Körper, der zunehmend zerbrechlich wirkt, während die rohe Kampfkraft weiter eskaliert.

Platz 2 bis 1 an der Spitze

Welche Transformationen dominieren aktuell die Nicht-Saiyajin? Die Top 2 liefern Fanservice und Schockmoment zugleich: Ein lang ersehntes Upgrade für eine der beliebtesten Figuren und eine Rückkehr, die alles überschattet.

Platz 2: Orange Piccolo aus dem Super-Hero-Arc. Durch den Wunsch an Shenlong wird nicht nur sein Potenzial entfesselt, sondern zusätzlich eine neue Transformationsstufe ermöglicht, die Piccolo endlich wieder in die erste Reihe katapultiert. Die Form wird in eine Liga mit Ultra-Instinkt, Ultra-Ego, Son-Gohans Beast-Form und Brolys voller Kraft eingeordnet, was Piccolo im aktuellen Power-Gefüge wieder enorm relevant macht.

Platz 1: Schwarzer Freezer. Im späteren Verlauf des Granolah-Arcs kehrt Freezer mit einer neuen Form zurück, die die Kräfteverhältnisse schlagartig verschiebt. Er erledigt Gas in seiner stärksten Phase, und selbst Son-Goku und Vegeta werden aus ihren ultimativen Zuständen mit minimalem Aufwand ausgeknockt. Damit wird Schwarzer Freezer als stärkster sterblicher Kämpfer positioniert, auf einem Niveau, das gefährlich nah an die Götter der Zerstörung heranreicht.

Alle acht Transformationen im Ranking

Welche Formen stehen komplett in der Liste? Hier ist die vollständige Reihenfolge der acht stärksten Nicht-Saiyajin-Transformationen aus dem Ranking, von Platz 8 bis Platz 1:

  1. Gott der Zerstörung Toppo
  2. Verschmolzener Zamasu
  3. Jiren Burning Ultimate Warrior
  4. Ultra-Instinkt Moro
  5. Granolah zweite Rotaugen-Form
  6. Gas in voller Kraft
  7. Orange Piccolo
  8. Schwarzer Freezer

Wie seht ihr die Platzierung: Gehört Orange Piccolo für euch wirklich so weit nach oben, und ist Schwarzer Freezer aktuell zurecht die unangefochtene Nummer 1? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.

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Snake S.

In meiner Freizeit spiele ich gerne Poker und verbringe den halben Tag im Keller, um meine Gamer-Skills zu verfeinern. Leider ist auch nach 20 Jahren Gaming immer noch nichts mit den Skills. Aber hey, was nicht ist, kann ja noch werden?! In der Zwischenzeit schaue ich Anime.

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