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Jujutsu Kaisen nach dem Finale – Ranking der stärksten Jujuzisten bis Platz 1

Nach dem Ende von Jujutsu Kaisen hat sich die Hackordnung unter den Jujuzisten spürbar verschoben. Mit dem Abschluss der Geschichte und den harten Verlusten des letzten großen Konflikts steht jetzt mehr denn je im Fokus, wer am Ende tatsächlich als stärkste Kraft übrig geblieben ist.

Ein aktuelles Ranking ordnet die verbliebenen oder zurückgekehrten Kämpfer nach ihrem End-of-Series-Status ein. Auffällig ist dabei: Einige Figuren profitieren massiv von den Ereignissen des finalen Arcs, andere bleiben trotz starker Momente schwer einzuordnen, weil ihr aktueller Stand nicht eindeutig festgezurrt ist.

Platz 8: Nobara Kugisaki

Wie stark ist Nobara Kugisaki am Ende wirklich? Nobara ist zum Ende der Story zurückgekehrt und hat sofort einen entscheidenden Beitrag geleistet. Mit Sukunas Finger als Strohpuppe traf sie ihn per Resonanz und richtete damit enormen Schaden an, der den finalen Durchbruch überhaupt erst möglich machte.

Gleichzeitig bleibt ihre aktuelle Gesamtstärke schwer zu greifen, weil unklar ist, wie weit sie sich seit den Ereignissen in Shibuya entwickelt hat. Im Ranking landet sie daher trotz ihres extrem wichtigen Moments auf dem letzten Platz.

Platz 7: Hiromi Higuruma

Warum gilt Hiromi Higuruma als Ausnahmetalent? Higuruma wird als generationelles Talent beschrieben, dem im Kanon sogar ein Niveau an Begabung zugesprochen wird, das mit Satoru Gojo verglichen wird. Nachdem er im Kampf gegen Sukuna zunächst als tot galt, wird zum Ende hin klar, dass er überlebt hat.

Seine Stärken sind für einen modernen Jujuzisten extrem komplett: Er verfügt über den Shikigami Judgeman, die Domänen-Erweiterung Tödliche Urteilsverkündung, außerdem über Umgekehrte Fluchtechnik und sogar Domänen-Amplifikation. Damit steht er am Ende als einer der gefährlichsten Kämpfer seiner Generation da.

Platz 6: Megumi Fushiguro

Was hat Megumi Fushiguro durch Sukuna gewonnen? Megumis Körper wurde über längere Zeit von Sukuna genutzt, was sich im Nachhinein wie ein brutales Trainingslager auswirkt. Vor allem die wiederholte Nutzung seiner Shikigami und die mehrfachen Domänen-Öffnungen in seinem Körper deuten darauf hin, dass Megumi am Ende deutlich mehr Kontrolle und Erfahrung besitzt als zuvor.

Zusätzlich steht die Möglichkeit im Raum, dass ihm Sukunas Schrein-Technik zugänglich sein könnte. Unabhängig davon bleibt Megumi ein Jujuzist mit enormer Decke nach oben und einer Tool-Box, die mit jedem Schritt gefährlicher wird.

Platz 5: Aoi Todo

Wie hat Todo seine Technik nach dem Armverlust weiterentwickelt? Trotz seines Handicaps bleibt Aoi Todo ein Monster im Nahkampf und in der Taktik. Am Ende wird er durch sein Vibraslap-Setup sogar noch gefährlicher, weil es seine Technik Boogie Woogie in eine neue Dimension hebt.

Das Prinzip ist so simpel wie fies: Das Vibraslap kann extrem schnell vibrieren, wodurch er in kürzester Zeit eine große Zahl an Wechseln auslösen kann. Zusätzlich nutzt Todo einen Bindungsschwur, um je nach Situation entweder Reichweite oder Anzahl der Wechsel zu optimieren. In der Praxis macht ihn das zu einem Gegner, den man kaum „festnageln“ kann.

Platz 4: Kinji Hakari

Warum bleibt Kinji Hakari trotz starker Fähigkeit angreifbar? Hakaris Technik Private Pure Love Train ist vor allem innerhalb seiner Domänen-Erweiterung Untätiger Todes-Glücksspiel gefürchtet. Trifft er den Jackpot, wird er für 4 Minuten und 11 Sekunden quasi unsterblich, mit unendlicher Fluchenergie und extremem Heilfaktor.

Im Ranking landet er dennoch „nur“ auf Platz 4, weil er im finalen Kriegsabschnitt nicht die dominante Rolle einnimmt, die viele ihm zugetraut hatten. Sein Peak ist absurd, aber nicht jeder Kampf erlaubt es ihm, diesen Zustand zuverlässig auszuspielen.

Platz 3: Maki Zenin

Wie weit ist Maki Zenin im letzten Arc gekommen? Maki liefert in der finalen Konfrontation Leistungen ab, die sie endgültig in die Spitzengruppe schieben. Sie legt sich direkt mit Sukuna an, sticht ihm sogar ins Herz und hält mehrere extreme Treffer aus, darunter zwei Schwarze Blitze.

Besonders gefährlich bleibt ihre Waffe, weil der Schaden als Seelenschaden gilt und nicht einfach mit Umgekehrter Fluchtechnik „weggeheilt“ werden kann. Auch wenn sie insgesamt noch unter Sukunas schwächster Form bleibt, zeigt sie im Endspiel mehrfach, dass reine Körperlichkeit in dieser Welt nicht automatisch zweitklassig sein muss.

Platz 2: Yuji Itadori

Welche neuen Kräfte machen Yuji Itadori zum Top-Anwärter? Yuji wächst im letzten Arc über sich hinaus und wird zumjenigen, der Sukuna am Ende wirklich zu Fall bringt. Er beherrscht nicht nur eine Einfache Domäne, sondern erlangt auch Blut-Manipulation, nachdem er die Todesgemälde 4 bis 9 konsumiert.

Als nächster großer Schritt erwacht in ihm zudem Sukunas Schrein. Krönender Abschluss ist seine eigene Domänen-Erweiterung, mit der er einen Dismantle landet, der die Seele trifft und damit selbst gegen den König der Flüche den entscheidenden Effekt erzielt. Spätestens hier wird Yuji im Ranking als Jujuzist auf Spezialstufe eingeordnet.

Platz 1: Yuta Okkotsu

Warum gilt Yuta Okkotsu als stärkster Jujuzist nach dem Ende? Yuta wird im Ranking als stärkste verbliebene Kraft nach dem Shinjuku-Showdown geführt. Sein Paket ist schlicht zu komplett: Rika als Trumpf, seine Kopie-Technik und dazu eine Domänen-Erweiterung namens Authentische gegenseitige Liebe, in der er Kopien wiederholt einsetzen kann.

Zusätzlich bringt er Umgekehrte Fluchtechnik, Domänen-Amplifikation und Barrieren-Techniken auf einem Level mit, das ihn extrem schwer auszukontern macht. Nach seiner kurzen Zeit in Gojos Körper soll ihm außerdem das Limitless ins Gehirn „eingebrannt“ worden sein, auch wenn offen bleibt, welche praktische Relevanz das langfristig hat.

Wie sieht euer eigenes Ranking nach dem Ende von Jujutsu Kaisen aus, und wen hättet ihr höher oder niedriger eingestuft? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wo kann ich den Anime Jujutsu Kaisen in Deutschland schauen? Aktuell ist Jujutsu Kaisen in Deutschland bei Crunchyroll im Stream verfügbar; einzelne Staffeln und Filme können je nach Angebot zudem bei Amazon Prime Video (teils im Abo oder zum Leihen/Kaufen) abrufbar sein. Viel Spaß beim Streamen und ab ins nächste Kapitel der Flüche!

Jens A.

Ob epische Bosskämpfe oder epische Openings, Jens fühlt sich in beiden Welten zu Hause. Bei PlayCentral analysiert er Games mit der gleichen Hingabe, mit der er bei AnimeUp über Anime philosophiert (und heimlich OPs mitsingt). Von GTA bis Attack on Titan, von Pixelblut bis Powerlevel – Jens liebt Eskapismus in jeder Form. Wenn er nicht gerade zockt, binge-watched oder schreibt, diskutiert er vermutlich irgendwo im Netz, warum sein Lieblingscharakter der objektiv Beste ist. Spoilerfrei, versteht sich. Meistens.

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