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My Hero Academia – Dekus 7 größte Errungenschaften im Ranking

Izuku Midoriya hat in My Hero Academia eine der steilsten Heldenreisen der letzten Jahre hingelegt. Vom quirk-losen Fanboy, der sich selbst kaum eine Chance geben durfte, bis zur Schlüsselfigur im Finale des gigantischen Krieges: Neue Ranglisten-Analysen setzen jetzt den Fokus darauf, welche Momente Dekus Vermächtnis am stärksten geprägt haben.

Dabei geht es nicht nur um rohe Stärke, sondern um Entscheidungen, Opfer und das, was All Might schon früh als Kern eines Helden beschrieben hat: zu handeln, bevor der Kopf überhaupt Zeit zum Abwägen hat. Hier sind die sieben größten Errungenschaften von Izuku Midoriya, im Ranking von Platz 7 bis Platz 1.

Platz 7: Bakugo gerettet, als niemand es konnte

Warum war diese Rettung so entscheidend? Ganz am Anfang, noch ohne irgendeinen Quirk, wirft sich Izuku instinktiv in Gefahr, als ein Schleim-Schurke Katsuki Bakugo attackiert. Er hat keine Strategie, keine Power und objektiv keine Chance, den Kampf zu gewinnen.

Trotzdem rennt er los und will helfen. Genau diese Handlung gilt als der Moment, der All Might überzeugt und letztlich dazu führt, dass Izuku der neunte und letzte Träger von One For All wird.

Platz 6: One For All gemeistert

Wie weit brachte es Izuku mit One For All in kurzer Zeit? Ein zentraler Meilenstein ist, dass Izuku One For All in erstaunlich kurzer Zeit kontrollierbar macht. Er erreicht eine stabile Nutzung eines großen Anteils der Kraft, ohne sich jedes Mal komplett zu zerlegen.

In Extremsituationen kann er die volle Leistung abrufen, bezahlt das aber mit schweren Verletzungen. Später helfen ihm die Fähigkeiten und das Vermächtnis der vorherigen Träger dabei, noch mehr aus One For All herauszuholen und es vielseitiger einzusetzen.

Platz 5: Die weiteren Kräfte innerhalb von One For All freigeschaltet und trainiert

Welche Besonderheit macht Izuku als One-For-All-Träger einzigartig? Izuku ist der einzige Träger von One For All, der die in der Kraft gespeicherten Quirks der früheren Träger aktiv nutzen kann. All Might konnte das in dieser Form nicht.

Dass Izuku selbst quirk-los war, wird hier zum Vorteil: One For All erreicht unter ihm sein volles Potenzial, inklusive mehrerer zusätzlicher Fähigkeiten. Bis zum Finalen Krieg hat Izuku diese Kräfte nicht nur erweckt, sondern auch spürbar gemeistert, was ihn in eine völlig andere Gewichtsklasse hebt als frühere Träger.

Platz 4: Kota gerettet und dabei alles riskiert

Wieso gilt der Kampf gegen Muscular als Charakterprüfung? Als Izuku Kota vor Muscular schützt, ist das nicht einfach ein weiterer Sieg über einen Bösewicht. Es ist ein brutaler Überlebenskampf, in dem Izuku körperlich massiv an seine Grenzen geht.

Er setzt seinen Körper buchstäblich aufs Spiel, um ein Kind zu retten, das den Glauben an Helden fast verloren hat. Die Konsequenz ist doppelt wichtig: Kota überlebt und Izuku wird für ihn zum Beweis, dass echte Helden existieren.

Platz 3: Eri gerettet und ihr geholfen, aus der Gewaltspirale zu entkommen

Was macht die Rettung von Eri so besonders? Bei Eri geht es nicht nur um eine Rettung in letzter Sekunde, sondern um das Durchbrechen jahrelanger Misshandlung durch Kai Chisaki. Izuku kann nicht akzeptieren, dass ein Kind weiter als Werkzeug missbraucht wird.

Bemerkenswert ist auch, dass Eri nicht nur gerettet wird, sondern im entscheidenden Moment eine aktive Rolle bekommt, um sich aus der Kontrolle ihres Peinigers zu lösen. Der Konflikt wird so zu einem symbolischen Wendepunkt für beide: Eri gewinnt Hoffnung, Izuku beweist, dass Retten manchmal auch bedeutet, jemanden wieder handlungsfähig zu machen.

Platz 2: Gegen All For One standgehalten und den entscheidenden Kampf erreicht

Wann wurde Izuku wirklich zum Endgegner für das Böse? Im Finalen Krieg prallt Izuku als neunter One-For-All-Träger auf All For One und dessen Einfluss, der sich im Verlauf der Ereignisse zunehmend über Tomura Shigaraki legt. Für Izuku ist das der unausweichliche Clash, auf den die Geschichte von Anfang an zugelaufen ist.

Entscheidend ist, dass er in diesem Kampf nicht einfach nur mithält, sondern den Preis des Sieges akzeptiert. Das Vermächtnis der früheren Träger und schließlich One For All selbst werden zum Opfer, um All For One endgültig zu besiegen. Dass Izuku in so kurzer Zeit diesen Punkt erreicht, ist innerhalb der Welt von My Hero Academia eine außergewöhnliche Leistung.

Platz 1: Zum größten Helden geworden

Was bedeutet es, der größte Held zu sein, auch ohne den klassischen Titel? Dekus größte Errungenschaft ist nicht ein einzelner Schlag oder ein spezieller Power-up, sondern das, was am Ende bleibt: Er rettet Japan und damit indirekt auch die Welt vor dem endgültigen Sieg von All For One.

Die Serie rahmt das von Beginn an als Izukus Weg zum größten Helden. Am Ende wird er als jemand anerkannt, der All Mights Erbe nicht nur fortsetzt, sondern über sich hinauswächst. Für einen Jungen, der ohne Quirk geboren wurde, ist genau das der Kern seiner Legende.

Wie würdet ihr Dekus größte Errungenschaften ranken, und welcher Moment hat euch im Anime oder Manga am meisten getroffen? Schreibt es gern in die Kommentare.

Wo kann ich den Anime My Hero Academia in Deutschland schauen? Aktuell ist My Hero Academia in Deutschland vor allem bei Crunchyroll im Stream verfügbar; einzelne Staffeln und die deutschen Synchronfassungen können zudem je nach Lizenzstand auch bei Netflix und Amazon Prime Video abrufbar sein. Viel Spaß beim Streamen – und Plus Ultra für den nächsten Binge!

Alfred R.

Alfred ist ein großer Fan von Tokyo Ghoul. Manchmal denkt er selbst, er wäre ein Ghoul. Nur um später wieder festzustellen, dass er ja eigentlich von der Schreib-Schreib-Frucht gegessen hat. Aber das ist auch viel besser so, da er immerhin gute Artikel für AnimeUp schreiben kann.

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