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Naruto-Guidebook bestätigt Hidans Tod nach 19 Jahren Spekulationen

Fast zwei Jahrzehnte lang hat sich in der Naruto-Community hartnäckig eine Frage gehalten: Lebt Hidan irgendwo da unten noch, zerlegt und vergraben, aber eben unsterblich? Jetzt gibt es eine klare Antwort, die viele Fans überraschen dürfte. In offiziellen Zusatzinfos zu Naruto wird bestätigt, dass der ehemalige Akatsuki-Kultist längst tot ist.

Damit bekommt einer der unheimlichsten Schurken der Serie nachträglich ein endgültiges Ende, obwohl sein Kampfstil und sein Jashin-Kult genau darauf ausgelegt waren, den Tod auszutricksen. Und ja: Shikamarus Racheplan war damit nicht nur kreativ, sondern am Ende auch endgültig.

Die offizielle Bestätigung zu Hidans Ende

Wer ist der Akatsuki-Schurke, dessen Tod jetzt feststeht? Es geht um Hidan, den Jashin-Anhänger aus Akatsuki, der durch seine Rituale eine Form von Unsterblichkeit erlangte. Im Manga war er nach dem Kampf gegen Shikamaru zwar besiegt, aber nicht klassisch getötet worden. Genau das hat die Spekulationen über Jahre am Leben gehalten.

Welche Info klärt das nach 19 Jahren endgültig? In einem offiziellen Naruto-Guidebook werden Aussagen von Serien-Schöpfer Masashi Kishimoto so wiedergegeben, dass Hidans Zustand nach dem Begräbnis eindeutig ist: Er ist in der Zeit nach dem Kampf nicht einfach dauerhaft weiterexistiert, sondern letztlich gestorben. Damit ist seine Rolle als potenzieller Rückkehrer für aktuelle Handlungsstränge praktisch vom Tisch.

So funktionierte Shikamarus Plan wirklich

Wie konnte ein Unsterblicher überhaupt sterben? Hidans Unsterblichkeit schützte ihn vor Verletzungen und vor dem klassischen Sterben durch körperliche Zerstörung. Selbst als Shikamaru ihn zerlegte, war Hidan noch bei Bewusstsein und konnte sprechen. Das war damals der Hauptgrund, warum Fans davon ausgingen, dass er theoretisch ewig überdauern könnte.

Warum war das Begraben im Nara-Wald entscheidend? Shikamaru setzte nicht auf rohe Gewalt, sondern auf ein Szenario, das Hidans Fähigkeit aushebelt: völlige Isolation ohne Versorgung. Laut den Zusatzinfos ist Hidan zwar nicht „normal“ zu töten, aber er benötigt trotzdem Nährstoffe. Ohne Nahrung setzte Zersetzung ein, bis sein Körper schließlich nicht mehr weiter „funktionierte“.

Er war damals noch am Leben. Aber wie normale Menschen kann er ohne Nährstoffe verrotten.

Was das für die Naruto- und Boruto-Ära bedeutet

Warum ist diese Enthüllung gerade jetzt so relevant? In der aktuellen Boruto-Phase wird das Naruto-Erbe ständig neu eingeordnet, und alte Fäden werden immer wieder aufgegriffen. Eine offiziell bestätigte Todesinfo räumt hier auf und beendet Diskussionen darüber, ob Hidan als Joker für spätere Enthüllungen zurückgeholt werden könnte.

Was sagt das über Unsterblichkeit in Naruto aus? Die Serie hat immer wieder gezeigt, dass Unsterblichkeit nicht gleich Unbesiegbarkeit ist. Bei Hidan war es eine religiös aufgeladene, rituelle Unsterblichkeit mit klaren Grenzen. Andere Figuren wie Kakuzu wurden zwar ebenfalls als schwer zu töten dargestellt, aber eher im Sinne von mehreren „Leben“ durch seine Herz-Mechanik, nicht als echte Unsterblichkeit.

  • Hidan: Unsterblich gegen Verletzungen, aber abhängig von Versorgung und damit anfällig für Verrotten.
  • Kakuzu: Mehrfaches Überleben durch zusätzliche Herzen, aber letztlich „klassisch“ tödlich zu besiegen.
  • Shikamaru: Sieg durch Strategie statt Kraft, mit einem Plan, der genau Hidans Schwachstelle trifft.

Wie habt ihr Hidans Ende damals interpretiert: Wart ihr sicher, dass er noch lebt, oder war für euch immer klar, dass Shikamaru ihn endgültig ausgeschaltet hat? Schreibt eure Meinung gern in die Kommentare.

Wo kann ich den Anime Naruto in Deutschland schauen? Naruto kann in Deutschland je nach Verfügbarkeit im Abo oder zum digitalen Kauf bei Anbietern wie Crunchyroll sowie bei Video-on-Demand-Plattformen wie Amazon Prime Video und Apple TV verfügbar sein. Viel Spaß beim Streamen und ab ins nächste Ninja-Abenteuer!

Luna N.

Ich schaue mehr Anime als gesund ist, kenne jeden Intro-Song auswendig und habe beim Zocken schneller die Tasten im Griff als mein eigener Schatten. Wenn ich nicht gerade mit einem Kaffee bewaffnet über neue Story-Ideen grübel, kämpfe ich mich durch Fantasy-Welten – entweder mit dem Controller oder dem Kugelschreiber. Meine größte Schwäche? Limited Editions und Charaktere mit tragischer Hintergrundgeschichte.

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